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Kundenmagazine und Mitarbeiterzeitschriften | print und online 
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Kundenprojekt

 

Online Kundenmagazin drive&control

Vielschichtig und mehrsprachig: drive&control, das Magazin unseres Kunden Bosch Rexroth. Jetzt neu auch als Web-Magazin.

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Kundenmagazin online

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Das neue EC-Magazin unseres Kunden ebm-papst ist online. Der digitale Bruder des Printmagazins mag° erscheint parallel zur gedruckten Version und ist in deutsch und englisch verfügbar.

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Seminar: Die professionelle Mitarbeiterzeitschrift

"Ich kann das Seminar für MAZ-Redakteure und Chefredakteure nur empfehlen." _Stefan Hartung, Lufthansa Cargo, Frankfurt/M.

Erfahren Sie von unseren Experten,

- was die Mitarbeiterzeitschrift in der internen Kommunikation leistet,
- was eine Mitarbeiterzeitschrift zum Führungsinstrument macht,
- welche Themen in jede Mitarbeiterzeitschrift gehören,
- was intern und was extern in besten Händen ist,
- wann die Mitarbeiterzeitschrift erfolgreich ist,
- wie Sie Termine und Kosten im Griff behalten.

Termin: 21. und 22. Oktober 2009 in München

Veranstalter: Management Forum Starnberg

Kontakt: Norbert Hiller, pr+co. gmbh

Programm: Seminar_Mitarbeiterzeitschrift                                                                                                                                            

 

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Gute Fragen - lange Antwort

Wie entstehen Magazine bei pr+co.? Hier ein Auszug aus unserem Social-Media-Online-Recruiting-Stellenbeschreibungsblog (http://julie-geht.posterous.com)

Moin Moin,
gestern kam von Jochen aus München eine Frage rein, in der er unsere Agentur eigentlich sehr schön charakterisiert: „Sie betreuen mit Ihrem doch überschaubaren Team große Kunden und – nach Augenschein – recht aufwendige Magazine“. Genau so ist es, besser hätte ich das nicht beschreiben können.

Um das zu bewältigen, haben wir alle unsere festen Aufgabenbereiche, jeder ist für seine Projekte verantwortlich. Da es sich überwiegend um regelmäßig erscheinende Publikationen handelt, für die es feste Erscheinungstermine gibt, lassen sich die Projekte sehr gut langfristig planen. Für meine beiden Kundenmagazine habe ich zum Beispiel eine Vorlaufzeit von vier bis fünf Monaten pro Heft (ein Magazin erscheint dreimal im Jahr, das andere zweimal). Klar überschneiden sich die Projekte auch mal bzw. das folgende Heft muss angestoßen werden, bevor das aktuelle in den Druck geht, aber auch das spielt sich ein. Die Timings lassen genug Handlungsspielraum, auch wenn einmal eine Story nicht läuft wie geplant, oder ein Artikel „stirbt“ (was auch vorkommt).

Wie bereits erwähnt, gibt es Redaktionskonferenzen, bei denen die Themen festgelegt werden. Sehr früh lassen sie sich so auf das Team aufteilen, wobei natürlich der verantwortliche Redakteur in der Regel den größten Batzen behält. Das ist ja auch richtig so, schließlich ist es sein „Baby“. Nur in Ausnahmefällen (extremer Zeitdruck, geografische oder thematische Nähe) werden dabei externe Autoren eingespannt. Das liegt in erster Linie daran, dass unsere Themen sehr technisch und wissensintensiv sind. Da wir keinen festangestellten Fotografen haben, arbeiten wir bei den Bildern immer mit Freien.

Für das Projektmanagement nutzen wir gängige Tools, also ein Programm, das Timings erstellt – die wir natürlich auch an unsere Kunden weiterleiten – und ein Projektmanagementtool, das To do’s verwaltet und an unser Outlook gekoppelt ist. Das dient auch gleichzeitig – neben Telefonaten und unzähligen E-Mails – als Plattform für den Austausch mit einigen unserer Kunden. So sind alle Beteiligten auf einen Blick über den Stand der Dinge informiert, auch größere Daten lassen sich so bequem untereinander austauschen. Trotzdem ist es Teil der Aufgabe, auch Kunden und Dienstleister an Deadlines und Übergaben zu erinnern, schließlich arbeiten wir miteinander an der Sache. Der Erscheinungstermin ist da als Argument meist der beste „Freund“. Alles in allem lässt sich die Arbeit also ganz gut organisieren und einteilen. Klar gibt es mal stürmischere Zeiten, aber eben auch solche, wie jetzt im Sommer, wo wir es auch mal ruhiger angehen lassen ;-)

Gestern hat übrigens ein Praktikant bei uns angefangen, der hoffentlich auch seinen Teil zur Entspannung beiträgt. Er wird zwei Monate bleiben. Praktikanten kommen meist in den Semesterferien, also als „Saisonarbeiter“ zu uns und bereichern das Team für eine Weile. Nie mehr als einer gleichzeitig und eben auch nicht öfter als zwei-, dreimal im Jahr. So haben wohl beide Seiten am meisten davon.

Willkommen bei pr+co., Julian!

 

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