MAZ-Werkstatt am 21. September 2011
Der Verantwortliche einer Mitarbeiterzeitung (MAZ) ist per Definition ein großer Kommunikator. Schade eigentlich, dass das oft nicht über Unternehmensgrenzen hinaus gilt. Einen Einblick über den Tellerrand hinaus – sprich: in andere Medien – bekommt der MAZ-Verantwortliche nur selten. Aus diesem Grund hat pr+co die MAZ-Werkstatt ins Leben gerufen. Genauso wie eine Mitarbeiterzeitung lebt diese Veranstaltung nicht von einer einseitigen Informationsbeschallung, sondern vom Austausch der Teilnehmer untereinander. So auch bei der Veranstatlung am 21. September 2011.
Der Aufhänger war diesmal das Thema „Bilder“. Nach einem Vortrag von Fotoprofi KD Busch wurde in der anschließenden Diskussion unter Moderation der beiden MAZ-Macher Steffen Beck und Norbert Hiller eines schnell klar: Jeder kennt die typischen Problemchen beim Umgang mit Fotos im Alltag einer MAZ. Seien es die Handyaufnahmen mit einer Dateigröße im zweistelligen Kilobyte-Bereich oder der eher grenzwertige Einsatz von Blitzlicht mit Rote-Augen-Garantie. Die Teilnehmer tauschten rege Tipps und Kniffe unter sich aus, wobei es nicht nur um technische, sondern auch menschliche Aspekte ging. Etwa wie sich selbst der Firmenvorstand beim Fotoshooting aus der Reserve locken lässt.
Am Ende des Nachmittags war das Fazit einstimmig: Die MAZ-Werkstatt ist eine Reihe, die weiter fortgesetzt werden muss.


